Ausgangslage
Das Grundstück von Herrn Hans-Udo Schröder befand sich über viele Jahre in einem gewachsenen, jedoch zunehmend sanierungsbedürftigen Zustand.
Sowohl der Vorgarten als auch der Hauptgarten waren geprägt von Unebenheiten, lückenhaftem Rasen und funktionalen Einschränkungen.
Besonders der jahrelange Befall durch Maulwürfe hatte den Rasen stark in Mitleidenschaft gezogen. Zusätzlich sorgten ein vorhandenes Gefälle sowie eine veraltete, teilweise verstopfte Drainage dafür, dass einzelne Gartenbereiche regelmäßig feucht waren.
Ein weiteres Thema war die bestehende Hochbeet- und Geländeabfanglösung aus alten Bahnschwellen, die aus heutigen umwelt- und bautechnischen Gründen nicht mehr zeitgemäß war.
Zentrale Grundvoraussetzung für das gesamte Projekt war die vollständige barrierefreie Umgestaltung des Hausumfeldes – inklusive Vorgarten, Hauptgarten und aller Verbindungswege.



Planung
Gemeinsam mit Herrn Schröder wurde ein ganzheitliches Konzept entwickelt, das Funktionalität, Barrierefreiheit und einen dauerhaft gepflegten Gesamteindruck vereint.
Im Fokus der Planung standen:
- eine vollständig barrierefreie Erschließung aller Gartenbereiche
- die nachhaltige Regeneration und Begradigung der Rasenflächen
- die dauerhafte Lösung der Feuchtigkeitsproblematik durch neue Drainage- und Entwässerungselemente
- der Austausch nicht mehr zulässiger Materialien durch langlebige, moderne Baustoffe
- die Vorbereitung des Gartens für den zukünftigen Einsatz eines Rasenroboters
Wichtig war es dabei, bestehende Strukturen sinnvoll zu integrieren, den Charakter des Gartens zu erhalten und gleichzeitig alle Flächen technisch und gestalterisch auf einen aktuellen Stand zu bringen.
Umsetzung
Im ersten Schritt wurden die alten Bahnschwellen vollständig zurückgebaut und fachgerecht entsorgt.
An ihrer Stelle entstand eine neue, stabile Blocksteinmauer im Klebeverbundsystem, die sowohl funktional als auch optisch eine deutliche Aufwertung darstellt.
Parallel dazu wurde die alte, nicht mehr funktionstüchtige Drainage entfernt und durch ein neues Drainagesystem ersetzt. Ergänzend wurden mehrere oberflächliche Abläufe integriert, um Staunässe dauerhaft zu vermeiden.
Zur nachhaltigen Rasenregeneration wurde ein Maulwurfsgitter flächig eingebaut, um künftigem Befall vorzubeugen. Anschließend erfolgte die vollständige Begradigung der Gartenflächen mit vorhandenem Mutterboden.
Im Hinblick auf den geplanten Rasenroboter wurde eine großzügige und saubere Rasenmähkante aus Schwalbenschwänzen sowie bestehender Pflasterung integriert.
Zusätzlich wurde die Pflasterfläche rund um den Brunnen erneuert, die über die Jahre stark gezeichnet war.
So konnte der Hauptgarten gestalterisch und technisch an die bereits zuvor durchgeführten hausinternen Umbauten sowie die Vorgartengestaltung angepasst werden.
Herausforderungen
Eine besondere Herausforderung stellte die Lage des Hauses in zweiter Baureihe dar.
Der Zugang zum Garten war ausschließlich über die eigene Garage sowie ein schmales Gartentürchen möglich, wodurch der Einsatz von schwerem Gerät und großformatigen Materialien nicht möglich war.
Auch der Einbau des Maulwurfsgitters erforderte aufgrund der beengten Platzverhältnisse und der umfangreichen Erdbewegungen ein hohes Maß an Präzision, Erfahrung und handwerklichem Feingefühl.
Ergebnis
Heute präsentiert sich das gesamte Grundstück als stimmig zusammenhängendes, barrierefreies Gesamtprojekt.
Der Garten wirkt wieder eben, gepflegt und technisch durchdacht. Feuchtigkeitsprobleme gehören der Vergangenheit an, der Rasen zeigt sich gleichmäßig und robust, und alle Flächen sind komfortabel nutzbar.
Der neue Garten fügt sich harmonisch an die modernisierten Hausbereiche an und bietet Herrn Schröder nun einen dauerhaft funktionalen, sicheren und optisch aufgewerteten Lebensraum im Grünen.
Kundenstimme
„Mir war wichtig, dass mein Garten wieder ordentlich, sicher und gut nutzbar ist. Viele Dinge hatten sich über Jahre angestaut und wurden nun endlich sinnvoll gelöst.
Die Beratung war ruhig, verständlich und sehr professionell. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und freue mich jeden Tag über den neuen Garten.“
